Der Verein

Aber ein’s, aber ein’s, das bleibt besteh’n:

 

Der VfB Uslar wird nicht untergeh’n!

 

So klang es 1955 aus mehr als tausend Kehlen. Der VfB Uslar hatte den Niedersachsenpokal gewonnen. Die Mannschaft aus der Fußball-Verbandsliga, neben der Oberliga und der Amateuroberliga zu jener Zeit die dritthöchste Spielklasse der Fußballer, hatte den größten Erfolg der Vereinsgeschichte erzielt.

Die sportliche Begeisterung setzte sich in der wirtschaftlichen Entwicklung fort. Es entstand das Jugendsportheim. Der Verein hatte endlich eine eigene Heimat. Die Jugendarbeit unter der Regie von Obmann Heinz Vogt mit zahlreichen Fahrten nach Hannover, Bielefeld, Hamburg oder in den Westen Deutschlands machte Schlagzeilen.

Dabei hatte 1955 der Verein bereits 54 Jahre bestanden. Aber der Höhenflug der Fußballer hielt nicht an. Die Jugendarbeit ließ nach, die Begeisterung ebenfalls. In den folgenden Jahren ging es mal bergauf, mal bergab, die Faszination des VfB ist  bis heute ungebrochen.

Aber die Zeit geht weiter und das 100jährige Vereinsjubiläum des VfB 1911 Uslar gab Anlass, auf die Wertigkeit des unter den wirtschaftlichen Bedingungen des Sollingraumes leidenden Vereins hinzuweisen.





Der Verein mit 300 Mitgliedern nimmt mit der Herrenmannschaft in der 1. Kreisklasse am Spielbetrieb teil. Daneben spielen noch die Ü40 Herren und die 7er Damen im Punktspielbetrieb.

Die Jugendarbeit hat sich mit dem Zusammenschluss zur JSG Schoningen/Bollensen/Solling weiter verbessert.

In allen Altersklassen werden  noch Betreuer und Fahrer  gesucht.

 

Beim VfB Uslar gibt es eine Tennissparte mit zwei Plätzen und kleinem Tennishaus.

 

Außerdem besteht seit vielen Jahren eine Gymnastikabteilung.